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Karin ist von Natur aus ein versautes Luder! Das dauergeile Fickschnitzel mag es von Kopf bis zur Möse – und wenn mehr geht, gerne auch bis zu den Füßen – besamt zu werden. Karin liebt es wenn sie einen dicken Penis in ihrer jungen Möse spüren kann und sie bis in den Olymp gefickt wird. Die junge Frau verdienst sich etwas Geld mit ihren Filmen und Bildern auf einer Amateurpornoseite dazu: Die Kamera läuft fast immer mit, wenn sie einen netten Mann in der Wohnung hat der sie richtig fein vögelt. Der Kerl den sie diesmal vor der Kamera hatte, war verheiratet – bekam aber in der Ehe nicht alles, wonach er Lust hatte: Der junge Mann war ein Liebhaber der feuchten Erotik. Er war neugierig aus geile Natursektspiele und da auch Karin gegenüber Pinkelspielen nicht abgeneigt ist, wurde dies ein feucht-fröhlicher Fick mit dem Typen den sie über eine Kontaktseite kennengelernt hatte. Karin, eine Fotze aus Schwarzheide im schönen Brandenburg, berichtet: So schnell hab selbst ich mich noch nie vor einem quasi fremden Menschen ausgezogen. Aber Klaus, der nette Kerl aus meinem Ort, hatte es wohl echt nötig. Es war Samstag und wie verabredet erschien Klaus gegen 14:00 Uhr. Eine Freundin war da um unser erstes Treffen videotechnisch festzuhalten. Im Gemeinschaftsraum des Wohnhauses in dem ich meine Wohnung habe, ging es gleich zur Sache. Die von mir schüchtern gestellte Frage “Was machen wir jetzt?” konterte Klaus mit der frechen Antwort: “Zieh Dich aus. Ich will Deine Fotze sehen!” Ich folgte und zog mich aus. Zuerst legte ich meine Titten frei und schließlich war ich ganz nackt. Klaus schaute auf meine rasierte Möse und begann sich auszuziehen. Als er seine Jeans öffnete, beschloss ich, ihm zu helfen: Ich nahm seinen Schwanz davor aber erstmal in meinen Mund. Sein Penis war kräftig, dick und schmeckte vorzüglich. Da ich ja wusste, dass mein heutiger Ficker auf versaute Urinspiele scharf war, hatte ich vor dem Date einiges an Tee, Kaffee, Bier und Wasser getrunken: Ich hatte mächtig Druck auf meiner Blase und teilte dies auch Klaus mit. Er zog sich nun komplett aus und forderte mich heraus: “Pinkel mir auf den Schwanz und in den Mund. Reiß Deine Möse dabei schön weit auf!” Ich hatte keine Probleme damit, seinen Anordnungen Folge zu leisten. Er legte sich auf den Boden und ich stellte mich – mit gespreizten Beinen – über ihn. Er streckte kurz seinen Oberkörper in die Höhe und leckte gierig über meine rasierte Punze, dann brachte er sich wieder in die Horizontale. Ich zog meine rasierten Schamlippen leicht auseinander und pinkelte los. Blasenfrischer, warmer, Urin, sprudele aus der Mösenquelle direkt auf Klaus´Penis, auf seine Brust, seinen Bauch ind schließlich auch in seinen Mund. Er trank gierig den leckeren Natursekt. Sollte mir nur recht sein wenn er sich vor dem Geficke mit meinem leckeren Natursekt stärkte. Nachdem die Mösenquelle versiegt war und kein Urin mehr aus meinem Pissloch schoss, gingen wir zum richtig geilen Teil unseres Liebesspiels über: Ich zog ihm ein Kondom über sein Fleischgewehr und dann fickte Klaus mich gründlich: Langsam ritt ich seinen harten Penis. Klaus stöhnte. “Fick mich wie eine läufige Hündin.”  stöhnte ich in seine Richtung: “Schieb mir Deinen Penis von hinten in meine saftige Möse!” Klaus musste nicht groß überredet zu werden: Er brachte sich hinter mir in Position, streichelte meine Pobacken und streichelte mit seinem eregierten Glied meine Möse. Ich spürte das Reservoir des Kondoms, als er mit seiner Keule meine Schamlippen durchpflügte.Er fickte mich hart von hinten. Während sein Prügel meine Möse penetrierte, klatschten seine Hodenbälle gegen meine Vulva. Ich hatte einen heftigen Orgasmus und auch mein Deckhengst war kurz davor abzuspritzen. “Wenn Du mir das Sperma in meine MundMöse feuerst, pisse ich nachher nochmal.” stöhnte ich vor mich hin. Klaus war wohl scharf auf eine weitere Pinkelshow: Er zog sein steifes Glied aus meiner Vagina, entfernte das Kondom und schob mir dann die Fickstange in meinen Mund. Mit meinen Lippen und meiner Zungel verwöhnte ich seine Eichel und lutschte dazwischen an seinem Fickkolben. Diese Behandlung verfehlte nicht ihre Wirkung: Klaus flutete meinen Mund mit seiner warmen Ficksahne. Leckeres Sperma! Ich schluckte eine ganze Menge Sperma, aber seine Samenkanone feuerte ein weiteres Mal als er sie aus meiner Mundmöse entfernte. “Piss mich voll und dann pinkel ich Dich sauber, Du Spermaschlampe.” flüsterte Klaus zärtlich während er sich hinlegte. Ich setzte mich vor ihn auf den Stuhl, zog meine Mösenlippen auseinander und urinierte auf Klaus. “Saugeil!” entfuhr es ihm als mein warmer Urinregen seine Palme traf. “Das Sperma da unter meinem Kinn müsste auch noch weg und ich könnte eine Munddusche brauchen.” sagte ich zu meinem Fickpartner. Der nickte nur cool und ich kniete mich vor Klaus hin, führte sein Glied in Richtung meines Gesichts. Ohne Vorwarnung pinkelte Klaus mir ins Gesicht und ich zielte mit seiner Kanone in meinen Mund. Eifrig schluckte ich die warme Pisse. Ich war mir sicher – und ich behielt Recht mit meiner Vermutung – dieses würte nicht unser letztes romantisches Treffen gewesen sein…

< Ziemlich feuchter Sex: Natursektspiele >

Simona ist eine naturgeile Amateurin aus Deutschland, die sich etwas Geld mit ihren privaten Fickfilmen dazuverdient. Simona verbindet Vergnügen mit dem Nowendigen: Für 30 Euro lässt sie sich, wenn der Typ gefällt, ficken. Die Filme lädt sie auf ein Amateurportal hoch und verdient mit den Verkauf der Videos zuätzlich ein paar Euro dazu. Diesmal hat Fickschnitzel Simona gleich zwei Typen zum gemeinsamen Fick geladen: Und beim ersten Treffen wurde auch nicht lange gezögert. So einen überflüssigen Quatsch wie “Erstmal kennenlernen”, “Sex nur mit Liebe” oder “Kaffee trinken” gibt´s bei der selbstbewussten jungen Frau nicht. Sofort landete ein stattlicher Schwanz in ihrer Mundfotze und gleich darauf steckte ein anderer Pimmel in ihrem engen Arschloch. Simona mag´s halt auch anal – und diesmal bekam sie es voll in den Arsch. So sind sie: Die deutschen Fräuleins von heute.

< Arschficken mit Simona >

Sabine ist süße 19 Jahre alt – bzw. jung – und ihr Freund Markus ist 20. Seit 2 Jahren “gehen” die beiden jetzt schon miteinander. Wobei sie nicht zur zusammen gehen, sondern auch (verdammot oft) zusammen (miteinander) ficken. Die beiden haben die gleichen Hobbys – beide sind leidenschaftliche Fans von Douglas-Adams: Sie lesen viel, gehen wöchentlich ins Kino und treffen sich regelmäßig Abends mit Freunden. Gemeinsam gehen die beiden auch oft ins Internet und holen sich Anregungen für ihr Sexualeben. Sabine liest sehr gerne Sexgeschichten, wie z.B. die Erotikgeschichten der Rittmeisterin. Markus steht eher auf explizite visuelle Reize: Er schaut sich sehr gerne etwas härtere Filme – keinen Kuschelsex –  im Web an. Vor einigen Wochen entdeckte Sabine einige geile Sexseiten – wo Paare auch die eigenen Fotos und Videos ins Netz stellen können: Das machen die beiden auch um ihr “Taschengeld” aufzubessern. Sabine erzählt: Es war an einem Sonntag im Oktober. Meine Eltern waren verreist – und Markus war mit seinem Fußballverein zu einem Auswärtsspiel verreist. Er sagte mir, daß er erst gegen 12.00 Uhr zurück sein  werde und dann bei mir vorbeikommen wollte. Ich hatte bis 9.00 Uhr geschlafen und beim Frühstück – Kaffee und ein paar frische Brötchen mit Nutella – das Notebook angemacht um ein wenig im Web zu surfen. Ich las die Nachrichten auf einem großen Nachrichtenportal und surfte mich durch andere Webseiten. Dann blieb ich auf einem Portal hängen: Dort zeigten junge Menschen wie ich Bilder und Videos von sich. Junge Frauen die mit ihren Freunden fickten stellten diese Fotos und Videos online und User konnten diese, für ein paar Euro, ansehen. Die Amateure bekamen von diesem Geld einen Teil ab. Eine ideale Geldeinnahmequelle. Das wäre auch was für mich und Markus. Ich musste ihn meine Idee nur schmackhaft machen. Ich hatte schon eine Idee. Ich holte meine Digitalkamera aus dem Schrank und lud den Akku auf. Ein Stativ hatte ich zum Glück. Ich las mir einige Seiten über die Anfertigung von erotischen bzw. pornografischen Bildmaterial und Videos an – nun gut: Einen Kameramann hatte ich nicht zur Hand – ich musste es mir also selbst machen (;-)). Ich investierte ein paar Euro um mir Videos und Bilder auf einigen Amateurseiten anzusehen und mir so Anregungen zu holen. Die Registrierung bei den größten Portalen – Private Amateurinnen und MyDirtyHobby z.B. – ist gratis – erst wenn man sich etwas runterholen (;-)) möchte oder bei Kontaktaufnahme mit Leuten die sich nur für z.B. 20 Cent anschreiben lassen – um die Summe der Emails zu verringern, die bei Freifickangeboten  notgeiler Frauen ja sonst jedes Postfach sprengen würden – fallen geringe Gebühren an. Der Kameraakku war inzwischen aufgeladen und ich machte die Kamera fertig: Ich steckte den Akku in die Kamera und montierte die Kamera auf das Stativ. Dann ging ich ins Bad. Ich stellte die Kamera auf – sie erfasste nun die Dusche und einen Teil der Wanne. Ich holte meinen Nassrasierer und Rasiergel aus meinem Kulturbeutel. Vor der Wanne zog ich mich komplett aus. Die Kamera nahm alles auf. Ich zog mich aus und setzte mich erstmal auf den Wannenrand. Mit einer Schere schnitt ich meine Schamhaare kurz, mit einem Waschlappen machte ich meine restlichen Schamhaare nass, dann schäumte ich mit dem Rasiergel meinen Mösenbereich ein. Ich rasierte vorsichtig meine Fotzenhaare und innerhalb von 15 Minuten war ich dort – mit Ausnahme von ein paar kurzen Stoppeln auf meinem Venushügel – haarfrei. Ich machte nun ein wenig Show vor der Kamera. Ich zog meine jungen Schamlippen auseinander und fingerte ein wenig meine Muschi. Ich schob einen Deostick – natürlich verschlossen – in meine Scheide und streichelte meinen Kitzler. Ich war eh ziemlich aufgegeilt so kam ich schnell zum Höhepunkt. Dieses erste Video würde meinen Freund sicher gefallen. Ich schaltete die Kamera aus und sah mir erstmal das Video an. Das Ergebnis war – für einen ersten Versuch – OK. Ich duschte, verzichtete aber diesmal darauf die Kamera anzuschalten. Ich zog ein schwarzes – durchsichtiges- Oberteil an an und darunter einen weißen BH. Auf einen Slip verzichtete ich. Mein Freund sollte, wenn er wieder da war, gleich wissen wie der Hase läuft. Ich ging wieder an meinen PC und schaute mir das Video an: Über die Fernbedienung, die bei der Sony-Digitalkamera dabei war, hatte ich beim filmen auch die Zoomfunktion genutzt: So waren auf dem Video auch die Details meiner prächtigen Fotze zu erkennen. Ich legte mir drei Accounts auf drei Portalen – Amateurcommunity, Private Amateurinnen, MyDirtyHobby – an und schrieb eine kurze Beschreibung zu mir und meinem Video. Ich schrieb daß ich an Realsex mit Fremden kein Interesse hätte und mich nur sexuell über das WWW austauschen wollte (also über Emails oder mit meiner Webcam). Dann stellte ich das Video online. Ich hatte noch gut 40 Minuten bis mein Freund kommen würde. Ich hatte bis dahin einige vorzubereiten. Ich schaltete das Notebook – mit meiner geöffneten Profilseite auf Amateurseite – in den Standby-Modus und stellte das Notebook auf den Schreibtisch in meinem Zimmer. Dann schaltete ich den TV ein und schaute ein wenig fern. Auf VIVA liefen gerade irgendwelche Musikvideos aus den 90er Jahren. Mein Handy piepste. Markus würde in 5 Minuten da sein. Ich schaltete den Fernseher wieder aus und ging ins Erdgeschoss. Es klingelte an der Tür und ich öffnete diese. Markus stand vor der Türe. Er machte ein Kompliment. Ich hatte unten rum nichts an – und das gefiel ihm offensichtlich. Wir gingen in die Küche. Ich griff eine Wasserflasche und zwei Gläser sowie eine Tüte mit Chips – nach dem Sex hatten wir immer Hunger auf solche Snacks – und wir gingen in mein Zimmer. Ich lief auf der Treppe vor Markus, so konnte er meine rasierte Muschi von hinten sehen. Er fingerte mich während wir die Treppe hochgingen. In meinem Zimmer stellte ich das Wasser und die Chips erstmal zur Seite und gab meinem Freund einen langen Kuss. Dann fuhr ich den PC hoch. “Schau dir das mal an..” sagte ich zu ihm – und er staunte nicht schlecht als er mein Video auf Amateurseite laufen sah. “Ist das geil!” sage er. “Du hast also nichts dagegen uns beim Ficken zu filmen?” frage ich und holte schonmal seinen Penis aus seiner Hose um ihn ein wenig zu wichsen. “Nein.” stöhnte mein Freund. Aber seine Gegenwehr war nur gespielt. Ich habe genüßlich seinen Schwanz in meinem Mund verwöhnt. Ich blase einfach gerne. Danach haben wir in verschiedenen Stellungen gefickt und er spritzte seine Fickmilch in mein Spermaloch. Danach hat er noch genüßlich meine Fotze geleckt – war mir einen weiteren Orgasmus bescherte. Wir ficken jetzt regelmäßig vor der Kamera und verdienen uns so etwas Geld dazu.

< Ficken vor der Kamera >

Nadine ist schon ein geiles Luder. Dafür, daß sie gerade erst 18 geworden ist, ist sie verdammt erfahren und extrem versaut. Schon vor ihrem 18. Geburtstag hat Nadine einige Erfahrungen in Sachen Sexualität gesammelt: Mit ihren bisherigen Freunden und – um es klar zu sagen – Fickbekanntschaften hat sie fleißig experimentiert. Nachdem sie Zeugin wurde wie ihr Papa ihre Mama in den arschgefickt hat, wurde so gleich mal mit dem damaligen besten Kumpel anal gefickt. Das die Digitalkamera meistens mitläuft, ist klar bei der heutigen deutschen Jugend. Gruppensex, Oralverkehr, Analsex, Natursektspiele: Alles hat die geile Nadine schon mal probiert. Und seit sie nun endlich volljährig ist, macht sie auch noch Geld mit ihren privaten Sexfilmchen: Die veröffentlicht sie nämlich fleißig auf diversen Amateurseiten. Auch online geht Nadine auf Pimmeljagd, wobei sie ihre Kerle meistens in den coolen Bars ihrer Heimatstadt kennenlernt: Dort treffen sich nicht nur ihre Klassenkameraden, sondern die meisten coolen Typen und Freundinnen ihrer Altersklasse. Aber zusätzliche Fickoptionen über Datingseiten abzusichern, kann ja nie verkehrt sein. Ihren ersten Urlaub ohne Mama und Papa ist Nadine jedoch ganz alleine angetreten: Es ging nach Mallorca und Nadine war sich relativ sicher, daß ihre Fotze dort nicht lange unbestückt bleiben würde. Klar: Auf ihre Titten und ihr hübsches Gesicht stehen die Männer. Mit dem Sex ging es dann aber schneller, als sie erwartet hatte. Ein Casting-Team, daß schicke Pornofilme für eine Erotikseite zum Thema “Mallorca” machte, wurde auf die schöne Nadine aufmerksam. Klar, wenn da ein schönes Fräulein am Strand liegt, fällt das natürlich einen professionellen Caster wie dem Pete auf. Der musste Nadine dann nicht groß überreden ein paar schicke Fotos von sich machen zu lassen: Bereits am Strand zeigte Nadine ihre prächtigen Brüste und auf der Finca der Filmcrew legte sie sofort ihren Bikini und und die anderen unnützen Klamotten ab: Ihre Fotze hatte Nadine zwar erst zwei Tage vorher rasiert, aber das Fickschnitzel wollte keine “Stoppel” auf den Bildern sehen: So ließ sie sich vom Pete gleich mal die Muschi rasieren. Den Vibrator, der ihr dann gereicht wurde verschwand dann auch schnell in ihrer ziemlich nassen Fotze und schließlich in ihren Arsch – und kurze Zeit später bettelte Nadine um Petes ausgewachsenen Schwanz: Pete ließ sich nicht lange bitten, schnell steckte sein dicker Pimmel in Nadines Fotze. Die Dreilochstute ließ es sich dann auch nicht zu nehmen, den Penis vor dem Arschfick schön in ihrer Mundfotze zu verwöhnen. Nach einem geilen Arschfick spritzte Pete dann seine Samenkanone in Nadines Hinterstübchen ab – und ganz artig lutschte das nette Fräulein dann noch den Penis sauber. Nadine weiß, was sich gehört…

< Romantische Momente auf Mallorca >

Ein Fickschnitzel wie die geile Elly einfach nur als total versaut zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung. Das Luder hatte wohl etwas zu viel Sangria konsumiert und in der heißen Sonne am Strand von Mallorca ist zuviel Sangria nicht unbedingt förderlich für den Kreislauf. Zum Glück hatte die Castingcrew einen Vagina Sucker – eine schicke Vaginalpumpe – dabei um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Nachdem die Schamlippen der jungen Fotze wieder gut durchblutet waren, wurde erstmal der dicke Megadildo ins enge Fickloch geschoben. Dann bedankte sich die deutsche Stute mit einem gekonnten Blowjob bei Pete, dem Teencaster. Die rasierte Möse der deutschen Jungtouristin, die erstmals ohne Eltern Urlaub auf Mallorca machte, lud natürlich zu mehr ein: So wurde die junge Fickschnitte nach allen Regeln der Kunst durchgevögelt. Die Schwanzmilch durfte die leidenschaftliche Schwanzlutscherin dann natürlich mit ihrer Mundfotze abmelken. Das Luder bekam zum Dank natürlich auch frische Ficksahne in ihre Mundmöse und ins Gesicht gespritzt: Eine gute Stärkung für die nächste Sangria-Session…

< Ficken auf Malle! >

Die blonde Sarah hat nicht nur prägnante Schamlippen, die bei ihrer gründlich rasierten Fotze optimal zur Geltung kommen: Sie hat auch ziemlich eindrucksvolle Titten. Die geile Frau hat sich nun – über eine Kontaktseite – einen Mann kennengelernt der es ihr nach allen Regeln der Kunst besorgen soll. Er hatte vielversprechende Bilder von sich auf seine Profilseite eingestellt. Sein grosser Pimmel ließ einiges erwarten und so verabredeten sich Sarah und der Kerl, nach einigen Telefonaten, in Sarahs Wohnung. Dort ging es dann gleich geil zur Sache. Die geile Frau hatte sich schon vor dem Date geil gemacht und ein wenig ihre Fotze gestreichelt. Als der Mann dann kam, brauchte es dann auch kein großes Vorspiel mehr. Nachdem er Sarahs Fotze gründlich geleckt hatte, ging es gleich zur Sache und er rammte seinen harten Penis in Sarahs Fickkanal. Durch die Fickerei bekam die geile Fickschnitte, die beim Lecken bereits gekommen war, ihren zweiten Höhepunkt. Dann wurde der Pimmel des Fickers noch mit Sarahs Titten und duch ihre Mundmuschi verwöhnt. Er hat Sarah dann wieder gefickt und ihr zum Schluss die ganze leckere Fickmilch in die Vagina gespritzt. Geil!

< Sarah: Schicke Titten und eine nasse Fotze! >